Google hat neue Produktfeed-Spezifikationen für Google Shopping bekannt gegeben. Unabhängig davon, ob diese Neuheiten verpflichtend oder einfach nur Empfehlungen von Google sind, diese Updates sind darauf ausgerichtet, Ihren Katalog zu optimieren und die Performance Ihrer Shopping-Ads zu verbessern. Wir zeigen Ihnen heute, warum diese Neuheiten auch für Ihr Online-Business wichtig sein können.
Google hat im März bekannt gegeben, dass das Attribut 'GTIN' [gtin] ab dem 16. Mai 2016 verpflichtend ist. Google hat diese Bestimmung erneut erweitert und diese Anforderung gilt jetzt für alle Länder. Ziel dieser Änderung ist, die Identifizierung der Produkte für Google Shopper-User einfacher zu gestalten und die Verkäufe der Händler zu steigern.
Deadline für die Umsetzung: 31. Januar 2017
Es gibt auch Änderungen beim Attribut [google product category]. Händler aus allen Ländern müssen das Attribut ‘Google Produktkategorie’ [google_product_category] für alle Produkte in ihrem Feed angeben, die in die Produktkategorien ‘Bekleidung & Accessoires’,‘Medien’ und ‘Software’ fallen. Auch wenn diese Angaben nur für diese drei Produktgruppen verpflichtend sind, empfehlen wir, dieses Attribut für alle Produktkategorien zu übernehmen.
Deadline für die Umsetzung: 31. Januar 2017
Bis jetzt hatten nur ein paar wenige Produktkategorien und Länder (USA, EU, Schweiz) Zugriff auf das Preis-pro-Einheit-Modell. Jetzt werden Preise pro Einheit in allen Ländern und für alle Google Produktkategorien unterstützt. So erhält Ihr Kunde den Stückpreis Ihres Produktes. Wenn Sie diese Information übermitteln möchten, gehen Sie auf das Tab Diagnose Ihres Merchant Center-Kontos. Laden Sie sich den Report runter, um zu erfahren, für welche Produkte Sie den Stückpreis anzeigen sollten. Geben Sie anschließend einen genauen Betrag für das Attribut 'Grundpreis Maß' [unit pricing measure] an. Beachten Sie, dass Sie auch das Attribut 'Grundpreis Maß' [unit_pricing_measure] verwenden können, um mehr Informationen zur Verfügung zu stellen. Dieser Schritt unterliegt der Validierung von Google.
Google empfiehlt nachdrücklich, dass Händler Mikrodaten schema.org in ihre Produkt-Zielseiten, welche an Google Shopping gesendet werden, integrieren sollten. Dadurch kann Google aktualisierte Informationen direkt von einem Online-Shop abrufen und es bewahrt Händler vor Abweichungen in Bezug auf Preise und Produktverfügbarkeiten. Sie können diese Daten aus Ihrem Inventur-Produktfeed aktualisieren, welches von Lengow gemanagt wird.
Google hat auch mehrmals erwähnt, dass die Werte [colour] und [size] in Deutschland, Frankreich, Japan und in Großbritannien ab dem 1. September 2016 verpflichtend sind. Mit dieser Neuerung kann Google Online-Shoppern die relevantesten Produkte anzeigen. Je mehr Werte Sie zu Ihren Produkten hinzufügen und je detaillierter Ihre Produktbeschreibung ist, desto einfacher finden Online-Shopper Ihre Produkte mithilfe der Filter-Funktion. .
Last but not least: die Dateigröße Ihres Google Shopping Feed muss zwischen 1 und 4 GB liegen.
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