7 E-Commerce Trends, die Sie nicht verpassen sollten

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Bye bye 2016 – Hallo 2017! Verpassen Sie nicht die wichtigsten Neuheiten in diesem Jahr und erfahren Sie, welche Trends uns in diesem Jahr erwarten.

1) Chatbots, der persönliche Online Shopping-Berater

Ein Highlight aus 2016 war das Aufkommen der Chatbots, welche besonders von Facebooks „Bot Store“ erfolgreich vorangetrieben worden. Dieses Jahr sind ein Fortschritt in der Technik der künstlichen Intelligenz und des maschinellen Lernens bei Konversationen zwischen Kunden und virtuellen Assistenten zu erwarten. Einige Marken haben bereits während der Ferienzeit Testläufe durchgeführt –wie zum Beispiel Chris Mas von Orange. Chatbots werden höchstwahrscheinlich ein wichtiges Thema Bezug auf das Online-Nutzererlebnis.

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2) Virtual Shopping

Erweiterte Realität (engl.: augmented reality, AR) und virtuelle Realität (engl.: virtual reality, VR) wird die Art und Weise wie wir shoppen, wahrhaft revolutionieren. Laut einer Studie von Gartner, werden voraussichtlich bis 2020 bereits 100 Millionen Käufer Produkte oder Apps mit erweiterter Realität kaufen. Käufer durch Gaming-Apps zu gewinnen, hat sich zu einer neuen Strategie entwickelt um ein neues, aufregendes Shopping-Erlebnis zu kreieren. Das in 2016 veröffentlichte Reality-Game Pokemon Go, welches auf erweiterter Realität basiert, und Buy+ von Alibaba, dass am Singles Day veröffentlicht wurde und Shoppern ein komplett neues Shopping-Erlebnis ermöglicht, haben bereits gezeigt, wie erfolgreich diese neuen Technologien eingesetzt werden. 2017 wird das Jahr, in dem wir immer mehr Technologien mit VR und AR entdecken können. Es wird spannend!

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3) Global denken, lokal handeln

Die E-Commerce-Riesen Alibaba und Amazon dominieren den Markt und der globale E-Commerce Markt wird voraussichtlich ein Umsatzvolumen von 3000 Milliarden Dollar bis 2018 erwirtschaften. Die zuvorigen Hindernisse des globalen Shoppings werden nach und nach verblassen und den grenzüberschreitenden Verkauf für Online-Händler immer zugänglicher machen. Die Übersetzung Ihres Online-Shops und der Verkauf auf einem globalen Marktplatz sind die ersten zwei Schritte die Sie befolgen sollten, wenn Sie grenzüberschreitend verkaufen möchten.  Als nächsten Schritt sollten Sie Ihre E-Commerce Strategie an den jeweiligen Zielmarkt anpassen und „lokal handeln“ – informieren Sie sich über Verbraucherverhalten, Zahlungsmethoden, Lieferbedingungen und Rückgabebestimmungen im Zielland. Wenn die Internationalisierung ein Thema für Ihr Online-Business ist, kontaktieren Sie unser Team (das mittlerweile aus 20 Nationalitäten besteht), um optimal und optimiert den Cross-Border-Verkauf zu starten. 🙂

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4) Blitzschnell liefern

Mit Amazons Prime Now und der Lieferung innerhalb von 2 Stunden (für Premium-Mitglieder), hat Amazon den Logistiksektor kräftig aufgemischt. Der Wettkampf um die schnellste und bequemste Liefermethode hat begonnen. Fest steht, dass viele weitere Unternehmen in diesem Jahr neue Lieferoptionen anbieten werden. Die Nachfrage ist groß.

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5) Personalisierung ist der Schlüssel

Die Personalisierung des Shopping-Erlebnisses trägt zu einem erhöhten Kundenbewusstsein und zu Loyalität bei. Kunden, die Ihren Online-Shop besuchen, erwarten, personalisierte Angebote ganz nach ihrem individuellen Geschmack. Lernen Sie Ihre Kunden besser kennen, sodass Sie die relevantesten Produkte anbieten können. Neue Personalisierungs-Dienstleister helfen Ihnen dabei, die Daten von Ihren Kunden besser zu verwenden.

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6) Sicheres Shoppen ermöglichen

Datensicherheit spielt weiterhin eine große Rolle. Seit April 2016 müssen Online-Händler neue Bestimmungen beachten. Das sichere Shoppen muss in jeder Phase des Einkaufsprozesses gewährleistet werden, vor allem wenn es um die Online-Bezahlung geht. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Angaben klar und deutlich auf Ihrer Webseite veröffentlichen. Gewinnen Sie das Vertrauen Ihrer Kunden und sorgen Sie dafür, dass Online-Shopper wiederkehren.

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7) Mobil- Optimiert? Jetzt oder nie!

Das Shopping über das Smartphone und mobile Endgeräte werden weiterhin wachsen. Shopper suchen nach Produkten, informieren sich, vergleichen Preise – das Smartphone hat sich zum Shopping-Begleiter entwickelt. Facebook und Google nutzen diesen Trend bereits seit einiger Zeit in dem Sie spezielle Werbemöglichkeiten (Bsp.: Product Ads) anbieten. Denken Sie daran, Ihre Webseite für mobile Endgeräte zu optimieren. Sie können damit nur gewinnen.

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Imke Müller-Wallraf