So lösen Sie Google Shopping Probleme mit Lengow

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Wenn Sie Ihre Produkte über Google Shopping verkaufen, kann es zu Problemen bei der Verbreitung Ihres Produktdatenfeeds kommen. Finden Sie heute heraus, wie Sie die häufigsten Fehler im Google Shopping Feed innerhalb der Lengow-Plattform beheben können.

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1. Kategorisierung Ihrer Produkte

Wenn Sie Ihre Produkte über Google Shopping verkaufen, ist es wichtig, die Produkte in Ihrem Katalog richtig zu kategorisieren, damit Ihre Anzeige auf der Google Shopping-Plattform richtig angezeigt wird. Sie müssen daher die Kategorien in Ihrem Katalog mit den von Google geforderten Kategorien abgleichen.

Um dies in der Lengow-Plattform zu konfigurieren, müssen Sie das Kategorien-Matching verwenden. Sie können Ihre Kategorien auch verfeinern, indem Sie Regeln erstellen.

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Abgleich der Felder Ihres Produktkatalogs mit der Produkt-Taxonomie von Google

2. Gröẞen- und Farbattribute

Es ist wichtig, dass sowohl die Größe als auch die Farbe Ihres Produkts in Ihrem Katalog aufgeführt sind, um den Verbrauchern bei Google Shopping möglichst viele Informationen zu liefern und ihnen die Möglichkeit zu geben, die Suchergebnisse zu filtern.

Insbesondere bei den Attributen „Größe“ und „Farbe“ müssen Sie die Elemente Ihres Katalogs an die von Google anpassen. Um diese zu vergleichen, gehen Sie zum Attributabgleich innerhalb der Lengow-Plattform. Dort können Sie Regeln erstellen, um die Werte aus Ihrem Quellkatalog mit denen von Google abzugleichen.

Beispiel: Ich möchte, dass das Feld „Farbe“ zu „rot“ wird, wenn der Begriff „rot“ in meiner Produktbeschreibung vorkommt.

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3. Gender-Attribute

Ein weiterer, immer wiederkehrender Fehler ist das Gender-Attribut, mit dem Ihre Produkte nach Geschlecht kategorisiert werden können: männlich, weiblich oder unisex. Wenn diese Informationen bereits in Ihrem Feed enthalten sind, vergewissern Sie sich, dass sie den Standards von Google entsprechen.

Analog zu den Größen- und Farbattributen können Sie eine Regel erstellen, um das Feld „Gender“ auszufüllen oder anhand der Werte in Ihrem Produktkatalog zu modifizieren.

4. Produktkennzeichnungen

Seit 2016 muss der GTIN-Code für alle neuen (nicht gebrauchten) Produkte, die über Google Shopping verkauft werden, in den Produktkatalog eines Verkäufers hinzugefügt werden. Wenn jedoch einige Ihrer Produkte keinen GTIN-Code haben, müssen Sie im identifier_exists-Attribut [Kennzeichnung_existiert] „no“ eintragen.

Hinweis: Wenn Sie keinen GTIN-Code haben, stellen Sie sicher, dass Sie mindestens das MPN-Attribut und das Markenattribut in Ihrem Feed angeben.

Erstellen Sie dafür eine Regel in der Lengow-Plattform speziell für Produkte, die keinen GTIN-Code haben, aber dennoch in Google Shopping gelistet werden sollen. Mithilfe dieser Regel können Sie dann im Feld „identifier_exists“ den Wert „No“ auswählen.

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Wenn Sie für einige Ihrer Produkte keinen GTIN-Code angegeben haben, aber der Code dennoch existiert, können Sie eine Ausschlussregel erstellen, um zu verhindern, dass diese Produkte an Google gesendet werden und um Fehler zu vermeiden.

5. Attribute für den Versand

Schließlich können Fehler auch mit den Versandkosten zusammenhängen. Um dies zu vermeiden, können Sie in Lengow eine automatische Regel erstellen, die die Versandkosten für Ihre Produkte festlegt. Sie können den Wert auch mit der erwarteten Taxonomie von Google abgleichen.

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Lesen Sie auch > Optimieren Sie Ihre Produktdatenfeeds mit automatischen Regeln

Um mehr über die Konfiguration automatischer Regeln zu erfahren, schauen Sie sich unser Video an:

Imke Müller-Wallraf