Black Friday: Last-Minute-Tipps für Shopbetreiber

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Ganz gleich ob Weihnachten, Valentinstag, Ostern oder der Muttertag. Eines haben diese Verkaufsphasen gemeinsam – sie kurbeln zweifellos die Geschäfte von Online-Händlern an. Allerdings stehen seit bereits 2012 zwei weitere Shoppingtage auf dem internationalen E-Commerce Kalender: Black Friday und Cyber Monday. Wir verraten Ihnen, warum auch Sie von den Shoppingtagen profitieren sollten. 

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Der erste Black Friday und Cyber Monday fanden in den Vereinigten Staaten statt. Vor vier Jahren überquerte das Phänomen den Atlantik und begann sich in Europa zu entwickeln. Beide Veranstaltungen finden jedes Jahr am letzten Freitag im November und am folgenden Montag statt. Der diesjährige Black Friday und Cyber Monday finden am 25. und 28. November statt und bilden die perfekte Möglichkeit Ihre Vorweihnachtsgeschäfte anzukurbeln.

Black Friday in Deutschland

2015 hat das Black Friday Wochenende und der Cyber Monday insgesamt 924 Millionen Euro in Deutschland eingebracht und die Shoppingtage werden von Jahr zu Jahr bedeutender und vor allem bekannter bei den deutschen Verbrauchern aufgrund von Marketingaktionen bekannter Marktplätze und zahlreichen Sonderaktionen von Online-Händlern. In Deutschland gibt es drei bekannte Black Friday Portale, die Black Friday Initiative, das Portal Black Friday und die Black Friday Aktionen von Amazon. Bei den Briten werden riesige Sonderaktionen von Händlern wie Curry’s PC World, John Lewis, Marks und Spencer und Tesco sowie von Modemarken wie Topshop (bis zu 50 % Rabatt) und Asos (20 % Rabatt auf alle Artikel) erwartet. Eine Top-Adresse für die Black Friday Woche in Großbritannien ist http://www.hotukdeals.com. In Großbritannien wurden sogar 1,24 Millarden Euro allein am Black Friday erwirtschaftet – ein Plus von 37 % im Vergleich zum Vorjahr.

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Prognosen für 2016

Dieses Jahr wird ein Umsatz von über einer Milliarde in Deutschland erwartet. Laut einer Adobe Digital Insights-Prognose, werden alleine am 1. Advent (27. November) 549 Millionen Euro ausgeben. In Großbritannien wird laut dem Consulting Unternehmen Salmon ein Gesamtumsatz von 5,7 Milliarden Euro in der Black Friday Woche erwartet. Ein Grund mehr für deutsche Online-Händler auch mit dem Cross-Border Verkauf zu starten.

Wie bereiten sich Shopbetreiber vor?

In Europa veröffentlichen viele Online-Händler wie Topshop, Fnac, La Redoute und Mango bereits Sonderangebote in der zweiten Novemberhälfte. Eine gute Möglichkeit um die Feiertagsstimmung Ihrer Kunden bereits in der Vorweihnachtszeit aufzuheitern und vor allem die Shoppinglaune. Viele Händler haben auch damit begonnen, ihre Sonderangebote über größere Zeiträume zu verlängern, so wird aus dem Black Friday/Cyber Monday Wochenende schnell eine ganze Black Friday Woche. Für eine ganze Woche können Online-Shopper tolle Angebote finden. Die meisten Online-Shopper nutzen die Rabattaktionen, um mit ihren Weihnachtseinkäufen zu beginnen.  Dies sollten Händler auch unbedingt in ihre Kommunikationsstrategie einfließen lassen und ihren Shop dementsprechend weihnachtlich „schmücken“. Einige Unternehmen, wie hier am Beispiel von Bonprix, haben bereits damit begonnen.

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Bilder: Bonprix.de (Screenshot)

Imke Müller-Wallraf