Burberry & Co: 3 Gründe, die für Online-Marktplätze sprechen

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Viele Marken beginnen ihre digitalen Strategien auf Social Media Plattformen wie Facebook, Instagram oder Snapchat, um ihre Marke bekannter zu machen und den Traffic auf ihrer Seite zu steigern. Auch wenn diese Kanäle die Kommunikation erleichtern und Marken den direkten Kontakt zu ihren Kunden ermöglichen, bleibt es schwierig, direkte Kaufabschlüsse über diese Kanäle zu erreichen. Eine Lösung ist der Verkauf auf Marktplätzen. Erfahren Sie heute 3 Gründe, warum sich Marktplätze für Markenhersteller lohnen. 

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1. Erweitern Sie Ihre Reichweite

Grundsätzlich sind Marktplätze verkaufsorientierter und haben einen großen Einfluss auf die Kaufentscheidung von Online-Shoppern. Dazu kommt, dass Marktplätze einen hohen Traffic und eine höhere Conversion Rate haben. Generelle und auch spezialisierte Marktplätze haben ihre Angebote, im Vergleich zu den Anfängen von Marktplätzen, stark erweitert und zusätzliche Serviceleistungen hinzugefügt. Das kann man vor allem am Ranking der Top Marktplätzen sehen wie u. a. bei Amazon, eBay, PriceMinister oder Cdiscount. Spezialisierte Marktplätzen unterstützen Händler dabei, eine ganz bestimmte Zielgruppe zu erreichen wie z. B. für Sport, Bio-Produkte etc.

2. Steigern Sie Ihre Markenbekanntheit

Online-Shopper die Marktplätze verwenden, sind oftmals Erstkäufer einer bestimmten Marke, die sie dank der Plattform neu entdeckt haben. Marktplätze sind also nicht nur ein zusätzlicher Verkaufskanal für Marken, sondern ermöglichen auch, Ihre Marke bekannter zu machen und von potentiellen Neukunden entdeckt zu werden. Während existierende Kunden womöglich auf den Marktplatz gehen, um nach einer bestimmten Marke zu suchen, tendieren andere Shopper dazu, allgemeinere Suchbegriffe einzugeben wie beispielsweise „wasserdichte Herrenjacke“ oder „Bikini schwarz“.

Bis 2020 werden Online-Marktplätze einen Anteil von 40% des gesamten Onlinehandels haben. 

3. Verkaufen Sie Cross-Border

Marktplätze bilden die optimale Verkaufsplattform, um in das Cross-Border Geschäft einzusteigen. Wichtig hierbei ist allerdings, dass sich Händler und Markenhersteller über die Besonderheiten des jeweiligen Ziellandes informieren. In Großbritannien und Deutschland dominieren beispielsweise die Marktplätze Amazon und eBay. In Frankreich hingegen sind Amazon und Cdiscount die Top 2 Marktplätze. Frankreich ist wahrhaft ein Marktplatz-Land. Unter den Top 15 E-Commerce-Seiten in Frankreich befinden sich neun Marktplätze.

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Imke Müller-Wallraf